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Mutterschutzgesetz kommt 2018

Das neue Mutterschutzgesetz wird in großen Teilen erst zum 01.01.2018 in Kraft treten. Von den Regelungen sind mehr Mütter betroffen, auch wird der Arbeitsschutz für sie verstärkt. Und zukünftig gilt es, statt eines Beschäftigungsverbots die Arbeitsplätze gemäß der neu zu erstellenden Gefährdungsbeurteilung umzugestalten. Dafür gibt es mehr Möglichkeiten, die Arbeitnehmerinnen flexibel zu beschäftigen.

Die wesentlichen Neuerungen des „Gesetzes zur Neuregelung des Mutterschutzrechtes“ werden zum 1. Januar 2018 in Kraft treten. Bereits vorher, nämlich mit der Verkündigung des Gesetzes, gelten die Regelungen zur verlängerten Schutzfrist nach der Geburt eines Kindes mit Behinderungen sowie der Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt. Die verlängerte Schutzfrist von Müttern mit Kindern mit Behinderungen beträgt zwölf Wochen, gerechnet von der Geburt an. Neu eingeführt wird der Kündigungsschutz für Mütter, die nach der zwölften Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erlitten.

 weitere Informationen finden Sie hier: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/gesetze/mutterschutzgesetz/73762

 

 

neue Arbeitsstättenverordnung in Kraft getreten....

Die Verordnung zur Änderung von Arbeitsschutzverordnungen (Artikel 1 Änderung der Arbeitsstättenverordnung) wurde im Bundesgesetzblatt (Teil 1 Nr. 56 Seite 2681) veröffentlicht. Die Verordnung ist am 3. Dezember 2016 in Kraft getreten.

 

Damit werden Vorschriften, die bislang in gesonderten Verordnungen enthalten waren, zusammengeführt und an die sich verändernde Arbeitswelt angepasst. Die Inhalte der Bildschirmarbeitsverordnung werden in die neue Verordnung integriert; die Bildschirmarbeitsverordnung wird außer Kraft gesetzt. Die Vorgaben und Regelungen dienen dazu, die Sicherheit und den Schutz der Gesundheit der Beschäftigten in Arbeitsstätten (auch auf Baustellen) wirksam zu schützen und Arbeitsabläufe menschengerecht zu gestalten.

folgende Punkte wurden u.a. angepasst:

- Telearbeitsplätze

- Arbeitsschutz-Unterweisung

- Umgang mit psychische Belastungen

- Sichtverbindung aus Arbeitsräumen nach außen

www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/kabinett-beschliesst-arbeitsstaettenverordnung

 

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Die neue Gefahrstoffverordnung 2015

 

Die Bundesregierung hat am 7. Januar 2015 den Maßgaben des Bundesrates zur Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung und zur Änderung der Gefahrstoffverordnung zugestimmt: Am 6. Februar 2015 ist die Verordnung zur Neuregelung der Anforderungen an den Arbeitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln und Gefahrstoffen im Bundesgesetzblatt verkündet worden (BGBl. I, S 49). Artikel 2 ändert die Gefahrstoffverordnung.

Die neue Verordnung tritt am 01.06.2015 in Kraft.

 

Die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) regelt umfassend die Schutzmaßnahmen für Beschäftigte bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Gefahrstoffe sind dabei solche Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften besitzen, wie z. B. hochentzündlich, giftig, ätzend, krebserzeugend, um nur die gefährlichsten zu nennen.

 

Im Zuge der  Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung und der Änderung der Gefahrstoffverordnung wurde z. B. auch geregelt: Die materiellen Anforderungen zum Brand- und Explosionsschutz finden sich künftig ausschließlich in der Gefahrstoffverordnung. Damit soll eine einheitliche Betrachtung aller von Gefahrstoffen ausgehenden Gefährdungen in der Gefährdungsbeurteilung nach der Gefahrstoffverordnung ermöglicht werden. Das Explosionsschutzdokument wird Bestandteil der Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung nach der Gefahrstoffverordnung.

 


 

 

Die neue Betriebssicherheitsverordnung 2015

Die "Verordnung zur Neuregelung der Anforderungen an den Arbeitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln und Gefahrstoffen“ ist am 1. Juni 2015 in Kraft getreten. Mit Artikel 1 dieser Verordnung wird die Betriebssicherheitsverordnung neu gefasst (BetrSichV 2015). Artikel 2 ändert die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), insbesondere im Hinblick auf die Neuordnung des betrieblichen Explosionsschutzes. Gleichzeitig tritt die bisherige Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV 2002) außer Kraft.

http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Anlagen-und-Betriebssicherheit/Anlagen-und-Betriebssicherheit.html

 


 

Erste Hilfe neu gegelt:

 Ab 1. April 2015 werden die Grundausbildung und die Fortbildung für betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer umgestellt.

Die Grundausbildung für neue Ersthelferinnen und Ersthelfer wird kompakter: Während bislang 16 Unterrichtseinheiten anfielen, sind ab April nur noch neun nötig. Der Zeitaufwand verringert sich damit auf einen Tag. Möglich wird dies unter anderem durch den Verzicht auf zu viele medizinische Informationen und Details.

Gleichzeitig wird der Lehrstoff aktiver vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die praktische Anwendung von Erste-Hilfe-Maßnahmen und das Vorgehen in Notfällen, einschließlich der psychischen Betreuung der Betroffenen.

Alle zwei Jahre ist nach wie vor eine Auffrischung der Grundausbildung durch eine Fortbildung nötig, das "Erste-Hilfe-Training". Dieses wird mit der Neuregelung aufgewertet: Statt bislang acht sind nun ebenfalls neun Unterrichtseinheiten zu absolvieren. Neben der Wissensauffrischung ist Raum für optionale Themen wie beispielsweise besondere Verletzungssituationen oder andere zielgruppenspezifische Fragen.

Personen mit medizinischer Qualifikation

Seit Inkrafttreten der neuen DGUV Vorschrift 1 im Oktober 2014 ist nun auch in dieser Grundlagenvorschrift für den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz geregelt, dass Personen mit medizinischen Qualifikationen als Ersthelferinnen und Ersthelfer eingesetzt werden können. Voraussetzung ist, dass sie über eine sanitäts- oder rettungsdienstliche Ausbildung oder eine abgeschlossene Ausbildung in einem Beruf des Gesundheitswesens verfügen, wie zum Beispiel Altenpflegekräfte oder medizinische Fachangestellte.

 


 

DGUV Vorschrift 1:

Seit Oktober 2014 gilt die neue Vorschrift DGUV V1. Sie regelt die Grundlagen zur Prävention und Anzahl von Sicherheitsbeauftragten im Unternehmen. Somit gelten für Berufsgenossenschaften und Unfallkassen einheitliche Regelungen.

Fünf inhaltliche Kriterien spielen zukünftig bei der Anzahl eine Rolle:

  • Anzahl der Beschäftigten

  • Unfall und Gesundheitsgefahren im Unternehmen

  • räumliche Nähe zu den Beschäftigten

  • zeitliche Nähe zu den Beschäftigten

  • fachliche Nähe zu den Beschäftigten

Anstatt fester Bestellstaffeln ist somit eine individuelle Prüfung von fünf gleichrangigen Kriterien getreten.

 


 

Neue TRBA 250 in Kraft getreten: ( 01.04.2014)

Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege - TRBA 250

http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Biologische-Arbeitsstoffe/TRBA/TRBA-250.html

Die technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) geben den Stand der sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen, hygienischen sowie arbeitswissenschaftlichen Anforderungen bei Tätigkeiten mit Biologischen Arbeitsstoffen wieder.

 


Entwurf der neuen DIN 14096

 

Brandschutzzeichen

Brandschutzzeichen

"Brandschutzordnung – Regeln für das Erstellen und das Aushängen“

Im Januar 2013 wurde der Entwurf für die neue DIN 14096 vorgelegt, die Regeln für das Erstellen und das Aushängen der Brandschutzordnung beschreibt. Diese soll die alte dreiteilige Norm ersetzen. Im Folgenden werden die wesentlichen Änderungen der neuen Norm gegenüber der alten Norm vorgestellt und hinsichtlich deren Praxisanwendung erläutert.

 

Zusammenlegung der Normteile

 

In der aktuellen Fassung besteht die DIN 14096 aus folgenden drei Teilen:

  • 14096-1 (Teil A, für alle Personen)
  • 14096-2 (Teil B, für alle Beschäftigten)
  • 14096-3 (Teil C, für Beschäftigte mit besonderen Aufgaben im Brandschutz).


Diese werden im neuen Entwurf der DIN 14096 zusammengefasst, Änderungen an der inhaltlichen Aufteilung in die Teile A, B und C wurden jedoch nicht vorgenommen.

 

Allgemeines

 

In der aktuellen DIN 14096 wurde insbesondere im Teil B darauf hingewiesen, dass dieser die spezielle Situation jedes einzelnen Mitarbeiters berücksichtigen muss. Der neue Entwurf der DIN 14096 fordert ebenfalls, dass spezielle Situationen des Arbeitsumfeldes zu berücksichtigen sind. Über die Anforderung der aktuellen DIN 14096 hinaus kann es jedoch notwendig werden, nicht nur Unterpunkte innerhalb des jeweiligen Teils vorzusehen, sondern für unterschiedliche Bereiche individuelle Brandschutzordnungen zu erstellen. Diese Forderung richten sich vor allem an Großbetriebe mit verschiedenen Betriebsbereichen, um dort den Nutzern möglichst detaillierte Informationen zu geben ohne gleichzeitig eine Informationsflut hervorzurufen. Weiterhin wird explizit darauf hingewiesen, dass die Auflagen aus dem Baugenehmigungsverfahren eingehalten werden müssen, um ggf. weitere objektspezifische Anforderungen in die Brandschutzordnung einfließen zu lassen.

 


Eine wesentliche Neuerung gegenüber der aktuellen DIN 14096 stellt die konkrete Anforderung an eine regelmäßige Prüfung dar. Hierbei muss die Brandschutzordnung mindestens alle 2 Jahre durch eine sachkundige Person[1] geprüft werden. Eine sachkundige Person ist beispielsweise der Brandschutzbeauftragte des jeweiligen Unternehmens, sofern er die entsprechende Ausbildung als Brandschutzbeauftragter hat und bereits über mehrere Jahre hinweg Erfahrungen in den Bereichen sammeln konnte. Sollte er für einzelne Fachbereiche / -abteilungen im Unternehmen nicht die erforderliche Fachkenntnis besitzen, kann er hier auf weitere fachkundige Personen zurückgreifen (beispielsweise der jeweilige Abteilungsleiter), um die jeweils erforderlichen Maßnahmen festzulegen. Dadurch wird gewährleistet, dass in regelmäßigen Abständen eine Aktualisierung stattfindet. Bisher war lediglich gefordert, die Brandschutzordnung immer auf dem aktuellen Stand zu halten, was jedoch ohne Anforderungen an eine Prüfung nicht immer umgesetzt wurde. Bewährt hat sich diese Vorgabe unter anderem bereits bei Feuerwehrplänen. Auch hier wird durch die DIN 14095 alle zwei Jahre eine Prüfung durch eine sachkundige Person gefordert.

 

 


 

 

 

 DIN 13164 – Erste-Hilfe-Material – Verbandkasten B [NEU] PKW                        

Welche Änderungen wurden gegenüber der Vorauflage aus dem Jahr 1998 vorgenommen?

Gegenüber DIN 13164:1998-01 wurden folgende Änderungen vorgenommen:

Art und Menge des beschriebenen Inhalts wurden nach neuesten medizinischen Erkenntnissen angepasst:

  • ein 14-teiliges Fertigpflasterset wurde aufgenommen
  • ein Verbandpäckchen K wurde aufgenommen
  • ein Verbandpäckchen M wurden gestrichen
  • ein Verbandtuch BR wurde gestrichen
  • vier Stück Wundschnellverband DIN 13019-E wurden gestrichen
  • wei Feuchttücher zur Hautreinigung wurden aufgenommen
  • die Verwendung von Mullbinden als Alternative für Fixierbinden wurde gestrichen

Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie hier:

http://www.adac.de/infotestrat/technik-und-zubehoer/verbandskasten/default.aspx


Gefährdungsbeurteilung: Zwei Punkte klargestellt:

Basis des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes ist die Gefährdungsbeurteilung, die jeder

Arbeitgeber für seinen Betrieb vornehmen muss. Zwei wichtige Aspekte wurden im Herbst 2013

im Arbeitsschutzgesetz (ArbschG) klargestellt.

Auch psychische Belastungen sind zu berücksichtigen!

Neu ist:

Psychische Belastungen werden in § 5 ArbSchG explizit als Thema für die Gefährdungsbeurteilung genannt. Zugleich wurde in § 4 ArbSchG ausdrücklich klargestellt, dass es beim betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht nur um die physische, sondern auch um die psychische Gesundheit der Beschäftigten geht.

Neu ist ebenfalls:

Dass die Gefährdungsbeurteilung auch in Kleinbetrieben zu dokumentieren ist, ergibt sich direkt aus § 6 ArbSchG. Vorher hatte dies nur in anderen Rechtsvorschriften gestanden, so in der DGUV Vorschrift 2.


Technische Regeln für Arbeitsstätten ( ASR )

Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) konkretisieren die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Sie haben sukzessive die Arbeitsstätten-Richtlinien zur alten Arbeitsstättenverordnung von 1975 abgelöst.

Nur die ASR 7/1 "Sichtverbindung nach außen" und die ASR 25/1 "Sitzgelegenheiten" wurden bisher vom ASTA nicht überarbeitet. Diese ASR sind mit Jahresbeginn 2013 ungültig geworden (vgl. Übergangsfrist in der ArbStättV § 8 Absatz 2). Die Angaben in diesen ungültig gewordenen Arbeitsstätten-Richtlinien können aber weiterhin als "Orientierungswerte" zur Konkretisierung der allgemeinen Schutzziele der Verordnung beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten verwendet werden. Dabei muss der Anwender aber beachten, dass die Inhalte dieser alten Arbeitsstätten-Richtlinien teilweise nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen.


Sicherheitskennzeichnung international einheitlich

 

Neue DIN EN ISO 7010 erschienen

(2012-11-06) Eine eindeutige und über alle Grenzen hinweg einheitliche Sicherheitskennzeichnung kann lebensrettend sein.

 

Die im Oktober 2012 erschienene Norm DIN EN ISO 7010 legt Sicherheitszeichen fest, die für den Zweck der Unfallverhütung, des Brandschutzes, des Schutzes vor Gesundheitsgefährdungen und für Fluchtwege angewendet werden. Die Norm gilt für alle Stellen und Bereiche, an denen Sicherheitsfragen für Personen geregelt werden müssen.

Die Norm enthält die deutsche Fassung der Europäischen Norm EN ISO 7010:2012. Die zugrunde liegende Internationale Norm ist die ISO 7010:2011. Somit gibt es erstmals eine normativ einheitliche Sicherheitskennzeichnung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

Ergänzend zur DIN EN ISO 7010 enthält sie im Dezember 2012 neu erscheinende DIN 4844-2 eine Auswahl an Wasser-Sicherheitszeichen aus der Internationalen Norm ISO 20712‑1:2008 sowie nationale Sicherheitszeichen.


Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV)

vom 6. März 2007

Mit der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) wurde für die physikalischen Faktoren Lärm und Vibration die "Richtlinie 2002/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates" vom 25. Juni 2002 über Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen (16. Einzelrichtlinie im Sinne des Artikels 16 Absatz 1 der Richtlinie 89/391/EWG) in nationales Recht umgesetzt.

Diese Verordnung gilt zum Schutz der Beschäftigten vor tatsächlichen oder möglichen Gefährdungen ihrer Gesundheit und Sicherheit durch Lärm oder Vibrationen bei der Arbeit.

Die Arbeitsstättenverordnung sagt bezüglich des Lärms im Anhang unter Ziffer 3.7, dass der Schalldruckpegel in Arbeitsstätten so niedrig zu halten ist, wie es nach Art des Betriebes möglich ist. Der Schalldruckpegel „ist in Abhängigkeit von der Nutzung und den zu verrichtenden Tätigkeiten so weit zu reduzieren, dass keine Beeinträchtigungen der Gesundheit der Beschäftigten entstehen“. Die Anwendung wurde auf den Bereich unterhalb des in der LärmVibrationsArbSchV festgelegten unteren Auslösewertes von 80 dB(A) begrenzt. Die Höhe der zulässigen Geräuschbelastung und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen müssen sich am Stand der Technik und den arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren. Als Hilfe kann dabei die Richtlinie VDI 2058 Blatt 3 dienen, die die unterschiedlichen Auswirkungen von Lärm beschreibt und in Abhängigkeit von der Tätigkeit Richtwerte von 55 dB(A) und 70 dB(A) vorgibt.

Die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung setzt zwei europäische Arbeitsschutz-Richtlinien (2003/10/EG „Lärm“ und 2002/44/EG „Vibrationen“) in nationales Recht um. Um die darin festgelegten Anforderungen zu konkretisieren, erarbeitete der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) Technische Regeln (TRLV) für die Bereiche „Lärm“ und „Vibrationen“. Bei Einhaltung dieser Technischen Regeln kann der Unternehmer davon ausgehen, dass die Anforderungen der Verordnung erfüllt sind.

 

 

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage

 

 Stefan Hinze

Ich wurde 1967 in Hannover geboren und lernte den Beruf des Versorgungstechnikers für industrielle Medienversorgung. Nach dem ich 7 Jahre auf Montage gearbeitet habe, wollte ich mein Hobby, die Feuerwehr zum Beruf machen. Im Jahr 1991 fing ich als hauptamtlicher Feuerwehrmann in einem großen  Warenhausunternehmen an. Arbeitssicherheit, Ergonomie und Brandschutz wurden von mir eigenverantwortlich geregelt .

 

Ich besuchte Fachlehrgänge und Feuerwehrschulen und bildete mich im Brandschutz ständig weiter. Zeitgleich absolvierte ich die Ausbildung  zur Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Berufsgenossenschaften und legte meine Prüfung zur Sicherheitsfachkraft ab.

Nach 14 Jahren Warenhaus zog es mich zu den Johannitern, wo ich mehrere Alten und Pflegeheime auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit, Brandschutz und Medizinprodukten in ganz Deutschland betreute.

Im Oktober 2006 fing ich als selbstständige, freiberufliche Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter für den TÜV NORD MEDITÜV GmbH an. Hier betreute ich neben  Großkunden wie Krankenhäuser, Behindertenwerkstätten, KFZ-Werkstätten auch einige Verwaltungsbetriebe sowie kleinere Betriebe.

Ich verfüge über folgende Qualifikationen:

- Fachkraft für Arbeitssicherheit gemäß DGUV Vorschrift 2, Sicherheitstechnische Fachkunde gemäß § 7 Arbeitssicherheitsgesetz

- SiGeKo gemäß § 3 Baustellenverordnung / RAB 30

- Brandschutzbeauftragter gemäß vfdb Richtlinie 12-09-01:2014-08,DGUV Information 205-003 und VdS 3111, CFPA     

  Weiterbildung zum Brandschutzmanager                                   

- Regalausbilder gemäß DIN EN 15635

- Gabelstaplerausbilder 

- Multiplikator der BGW und  des BPA

- Ergonomie Berater

Seit September 2013 arbeite ich nun an einer der größten Hochschulen in Deutschland in der Abt. Arbeitssicherheit & Unfallverhütung. Neben den Sicherheitsbegehungen, Beratungen sowie Unterstützungen bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilungen umfasst mein Aufgabengebiet auch die Betreuung der Baustellen, sowie den gesamten Brandschutz an allen zur Hochschule gehörenden Gebäuden.                                   Zwischenzeitlich habe ich mich intern als Ergonomie Berater weitergebildet und bin für die Hochschule bestellter Brandschutzbeauftragter.

Ich betreibe mein Arbeitsschutzbüro auf Kleingewerbebasis und kann Ihnen somit günstige Stundensätze anbieten. Ich bin flexibel und kann mit entsprechendem Vorlauf ( in der Regel 14 Tage ) alle Termine organisieren. Ich freue mich auf ihre Anfragen.

 

Stefan Hinze