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Rauchmelder retten Leben – Brandschutz und Brandprävention

Die meisten Brandopfer (70 Prozent) verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 400 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder, Brandmelder oder Feuermelder genannt) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Achten Sie beim Kauf im Fachhandel auf diese Zeichen:

Alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie auf der Seite :           http://www.rauchmelder-lebensretter.de/home/

 

 

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage

 

 Stefan Hinze

Ich wurde 1967 in Hannover geboren und lernte den Beruf des Versorgungstechnikers für industrielle Medienversorgung. Nach dem ich 7 Jahre auf Montage gearbeitet habe, wollte ich mein Hobby, die Feuerwehr zum Beruf machen. Im Jahr 1991 fing ich als hauptamtlicher Feuerwehrmann in einem großen  Warenhausunternehmen an. Arbeitssicherheit, Ergonomie und Brandschutz wurden von mir eigenverantwortlich geregelt .

 

Ich besuchte Fachlehrgänge und Feuerwehrschulen und bildete mich im Brandschutz ständig weiter. Zeitgleich absolvierte ich die Ausbildung  zur Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Berufsgenossenschaften und legte meine Prüfung zur Sicherheitsfachkraft ab.

Nach 14 Jahren Warenhaus zog es mich zu den Johannitern, wo ich mehrere Alten und Pflegeheime auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit, Brandschutz und Medizinprodukten in ganz Deutschland betreute.

Im Oktober 2006 fing ich als selbstständige, freiberufliche Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter für den TÜV NORD MEDITÜV GmbH an. Hier betreute ich neben  Großkunden wie Krankenhäuser, Behindertenwerkstätten, KFZ-Werkstätten auch einige Verwaltungsbetriebe sowie kleinere Betriebe.

Ich verfüge über folgende Qualifikationen:

- Fachkraft für Arbeitssicherheit gemäß DGUV Vorschrift 2, Sicherheitstechnische Fachkunde gemäß § 7 Arbeitssicherheitsgesetz

- SiGeKo gemäß § 3 Baustellenverordnung / RAB 30

- Brandschutzbeauftragter gemäß vfdb Richtlinie 12-09-01:2014-08,DGUV Information 205-003 und VdS 3111, CFPA     

  Weiterbildung zum Brandschutzmanager                                   

- Regalausbilder gemäß DIN EN 15635

- Gabelstaplerausbilder 

- Multiplikator der BGW und  des BPA

- Ergonomie Berater

Seit September 2013 arbeite ich nun an einer der größten Hochschulen in Deutschland in der Abt. Arbeitssicherheit & Unfallverhütung. Neben den Sicherheitsbegehungen, Beratungen sowie Unterstützungen bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilungen umfasst mein Aufgabengebiet auch die Betreuung der Baustellen, sowie den gesamten Brandschutz an allen zur Hochschule gehörenden Gebäuden.                                   Zwischenzeitlich habe ich mich intern als Ergonomie Berater weitergebildet und bin für die Hochschule bestellter Brandschutzbeauftragter.

Ich betreibe mein Arbeitsschutzbüro auf Kleingewerbebasis und kann Ihnen somit günstige Stundensätze anbieten. Ich bin flexibel und kann mit entsprechendem Vorlauf ( in der Regel 14 Tage ) alle Termine organisieren. Ich freue mich auf ihre Anfragen.

 

Stefan Hinze