Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

Gefährdungsbeurteilung bei der Bildschirmarbeit

Mit der Beurteilung zur Verbesserung

Es gibt viele Anlässe, einen Bildschirmarbeitsplatz zu überprüfen: Gesundheitliche Beschwerden von Beschäftigten, erhöhte Krankheitsquoten, Planung von Umbaumaßnahmen, organisatorische Veränderungen oder die regelmäßige Prüfung der Wirksamkeit der Arbeitsschutzmaßnahmen.

Wie die Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wird, dazu macht der Gesetzgeber keine Vorschriften. Die konkreten betrieblichen Bedingungen und die sich wandelnden Erkenntnisse zu Gesundheitsgefährdungen erfordern angepasste Vorgehensweisen und Methoden.  Arbeitswissenschaftler/-innen, die Staatliche Arbeitsschutzverwaltung und Berufsgenossenschaften haben mittlerweile eine ganze Reihe von Empfehlungen und nützlichen Instrumenten veröffentlicht.

Niemand muss Instrumente zur Arbeitsplatzanalyse und Risikobewertung neu entwickeln. Vielmehr geht es darum, das für den Zweck und die betrieblichen Umstände passende Instrument auszuwählen und bei Bedarf anzupassen.

Alle möglichen Gefährdungen berücksichtigen

Die Gefährdungsbeurteilung ist nur dann ein erfolgreicher Schritt zu mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz, wenn alle an einem Arbeitsplatz oder in einer Arbeitssituation möglicherweise auftretenden Gefährdungen berücksichtigt werden. Das sind die körperlichen und die psychischen Gefährdungen.

 

 

  • Ich beurteile ihre Bildschirm.-u. Büroarbeitsplätze und berate ihre Mitarbeiter in der richtigen Einstellung ihrer Büromöbel sowie zu Fragen der Ergonomie.
  • Sie erhalten eine fertige Dokumentation mit evtl. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsplätze.
  • Die erstellten Dokumente/Gefährdungsbeurteilungen geben Ihnen Rechtssicherheit und sind von allen Aufsichtsbehörden und Berufsgenossenschaften anerkannt.

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage

 

 Stefan Hinze

Ich wurde 1967 in Hannover geboren und lernte den Beruf des Versorgungstechnikers für industrielle Medienversorgung. Nach dem ich 7 Jahre auf Montage gearbeitet habe, wollte ich mein Hobby, die Feuerwehr zum Beruf machen. Im Jahr 1991 fing ich als hauptamtlicher Feuerwehrmann in einem großen  Warenhausunternehmen an. Arbeitssicherheit, Ergonomie und Brandschutz wurden von mir eigenverantwortlich geregelt .

 

Ich besuchte Fachlehrgänge und Feuerwehrschulen und bildete mich im Brandschutz ständig weiter. Zeitgleich absolvierte ich die Ausbildung  zur Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Berufsgenossenschaften und legte meine Prüfung zur Sicherheitsfachkraft ab.

Nach 14 Jahren Warenhaus zog es mich zu den Johannitern, wo ich mehrere Alten und Pflegeheime auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit, Brandschutz und Medizinprodukten in ganz Deutschland betreute.

Im Oktober 2006 fing ich als selbstständige, freiberufliche Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter für den TÜV NORD MEDITÜV GmbH an. Hier betreute ich neben  Großkunden wie Krankenhäuser, Behindertenwerkstätten, KFZ-Werkstätten auch einige Verwaltungsbetriebe sowie kleinere Betriebe.

Ich verfüge über folgende Qualifikationen:

- Fachkraft für Arbeitssicherheit gemäß DGUV Vorschrift 2, Sicherheitstechnische Fachkunde gemäß § 7 Arbeitssicherheitsgesetz

- SiGeKo gemäß § 3 Baustellenverordnung / RAB 30

- Brandschutzbeauftragter gemäß vfdb Richtlinie 12-09-01:2014-08,DGUV Information 205-003 und VdS 3111, CFPA     

  Weiterbildung zum Brandschutzmanager                                   

- Regalausbilder gemäß DIN EN 15635

- Gabelstaplerausbilder 

- Multiplikator der BGW und  des BPA

- Ergonomie Berater

Seit September 2013 arbeite ich nun an einer der größten Hochschulen in Deutschland in der Abt. Arbeitssicherheit & Unfallverhütung. Neben den Sicherheitsbegehungen, Beratungen sowie Unterstützungen bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilungen umfasst mein Aufgabengebiet auch die Betreuung der Baustellen, sowie den gesamten Brandschutz an allen zur Hochschule gehörenden Gebäuden.                                   Zwischenzeitlich habe ich mich intern als Ergonomie Berater weitergebildet und bin für die Hochschule bestellter Brandschutzbeauftragter.

Ich betreibe mein Arbeitsschutzbüro auf Kleingewerbebasis und kann Ihnen somit günstige Stundensätze anbieten. Ich bin flexibel und kann mit entsprechendem Vorlauf ( in der Regel 14 Tage ) alle Termine organisieren. Ich freue mich auf ihre Anfragen.

 

Stefan Hinze