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 5 Gründe für SiGeKo-Sicherheits-

und Gesundheitsschutzkoordinatoren

 

 

 

      1. Grund:     

      Gewerbliche und öffentliche Bauherren brauchen einen guten Ruf, um am Markt bestehen zu können.

      Und zum guten Ruf gehören neben Zuverlässigkeit, Qualitätsarbeit und Termintreue auch Sicherheit

      und  Gesundheitsschutz am Bau.
        

      Denn auf gut organisierten, sicheren Baustellen vermeiden Sie vielfältige Reibungsverluste wie: 

 

 

  • kein Ärger mit den Aufsichtsbehörden

  • keine Störungen durch schlecht aufeinander abgestimmte Unternehmen

  • keine Negativschlagzeilen durch Unfälle

 

      2. Grund:

      Das Zusammenwirken von Planern und Ausführenden auf der Baustelle funktioniert reibungsloser. Stimmt die Organisation 

      und Koordination auf Ihrer Baustelle, stimmt die ganze Logistik. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit den staatlichen 

      und  berufsgenossenschaftlichen Aufsichtsbehörden wesentlich leichter für Sie.

 

      Planungssicherheit schafft also beides:

 

  • Sicherheit für die Beschäftigten auf Ihrer Baustelle
  • Sicherheit in Zeitplanung und störungsfreiem Bauablauf

     

 

      3. Grund:       

    

      Kosten möglichst niedrig halten - aber sparen Sie nicht an der  falschen Stelle. Zu Unrecht gilt manchen Bauherren die                

      Umsetzung der Baustellen-verordnung als kostentreibend und deshalb  als "lästige Pflicht". 

 

      Und je weniger Unfälle auf Ihrer Baustelle vorkommen, desto geringer sind die Ausfallzeiten und die damit verbundenen

      Folgekosten.

 

    Arbeits- und Gesundheitsschutz am Bau rechnen sich also

 

       4. Grund:

        Gute Qualität entsteht nur unter guten Arbeitsbedingungen.
       Dazu gehören rechtzeitig geplante und koordinierte Bauabläufe, mit denen Störungen vermieden werden.   

       Wo gute Baustellenkoordination stattfindet, kann jedes Gewerk sicher und störungsfrei arbeiten und beste Qualität liefern.

 

                

       5. Grund:

       Sie sind als Bauherr verpflichtet, schon in der Planungsphase Ihres Bauvorhabens eine "Unterlage für spätere Arbeiten" zu  

       erstellen oder erstellen zu lassen. Diese Unterlage enthält,

  • eine Aufstellung der zu erwartenden späteren Arbeiten am Bauwerk
  • eine Beurteilung der Gefährdungen
  • die Auswahl sicherheitstechnischer Einrichtungen

Für die Betreiber und Nutzer des Bauwerks ist diese Unterlage von zentraler Bedeutung, denn sind die erforderlichen Vorkehrungen für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten getroffen und dokumentiert, können die Kosten hierfür deutlich gesenkt werden. Das wirkt sich auch positiv auf die Vermietbarkeit und damit die langfristige Rentabilität des Gebäudes aus.

 

 

                                                                                                                                                                                       

 

 

 

        

 

 

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage

 

 Stefan Hinze

Ich wurde 1967 in Hannover geboren und lernte den Beruf des Versorgungstechnikers für industrielle Medienversorgung. Nach dem ich 7 Jahre auf Montage gearbeitet habe, wollte ich mein Hobby, die Feuerwehr zum Beruf machen. Im Jahr 1991 fing ich als hauptamtlicher Feuerwehrmann in einem großen  Warenhausunternehmen an. Arbeitssicherheit, Ergonomie und Brandschutz wurden von mir eigenverantwortlich geregelt .

 

Ich besuchte Fachlehrgänge und Feuerwehrschulen und bildete mich im Brandschutz ständig weiter. Zeitgleich absolvierte ich die Ausbildung  zur Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Berufsgenossenschaften und legte meine Prüfung zur Sicherheitsfachkraft ab.

Nach 14 Jahren Warenhaus zog es mich zu den Johannitern, wo ich mehrere Alten und Pflegeheime auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit, Brandschutz und Medizinprodukten in ganz Deutschland betreute.

Im Oktober 2006 fing ich als selbstständige, freiberufliche Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter für den TÜV NORD MEDITÜV GmbH an. Hier betreute ich neben  Großkunden wie Krankenhäuser, Behindertenwerkstätten, KFZ-Werkstätten auch einige Verwaltungsbetriebe sowie kleinere Betriebe.

Ich verfüge über folgende Qualifikationen:

- Fachkraft für Arbeitssicherheit gemäß DGUV Vorschrift 2, Sicherheitstechnische Fachkunde gemäß § 7 Arbeitssicherheitsgesetz

- SiGeKo gemäß § 3 Baustellenverordnung / RAB 30

- Brandschutzbeauftragter gemäß vfdb Richtlinie 12-09-01:2014-08,DGUV Information 205-003 und VdS 3111, CFPA     

  Weiterbildung zum Brandschutzmanager                                   

- Regalausbilder gemäß DIN EN 15635

- Gabelstaplerausbilder 

- Multiplikator der BGW und  des BPA

- Ergonomie Berater

Seit September 2013 arbeite ich nun an einer der größten Hochschulen in Deutschland in der Abt. Arbeitssicherheit & Unfallverhütung. Neben den Sicherheitsbegehungen, Beratungen sowie Unterstützungen bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilungen umfasst mein Aufgabengebiet auch die Betreuung der Baustellen, sowie den gesamten Brandschutz an allen zur Hochschule gehörenden Gebäuden.                                   Zwischenzeitlich habe ich mich intern als Ergonomie Berater weitergebildet und bin für die Hochschule bestellter Brandschutzbeauftragter.

Ich betreibe mein Arbeitsschutzbüro auf Kleingewerbebasis und kann Ihnen somit günstige Stundensätze anbieten. Ich bin flexibel und kann mit entsprechendem Vorlauf ( in der Regel 14 Tage ) alle Termine organisieren. Ich freue mich auf ihre Anfragen.

 

Stefan Hinze